|
|
 |
| Handball:
(HSV Handball) |
 |
HSV reist zum serbischen Meister Roter Stern Belgrad
Am Mittwoch, 15. Oktober, schließt der HSV Handball mit dem Spiel bei Roter Stern Belgrad die Vorrunde der ersten Gruppenphase in der EHF Champions League ab. Das Spiel der Gruppe D wird um 18.15 Uhr von den rumänischen Schiedsrichtern Vasile Pavel und Eugen-Marian State angepfiffen. Der HSV reist bereits am Dienstagvormittag an. In der Lufthansa-Maschine, die um 8.35 Uhr vom Flughafen Hamburg Fuhlsbüttel abhebt, sowie im Anschlussflug vom Flughafen München nach Belgrad, werden wiederum 16 Spieler sitzen. Arne Niemeyer (Fersenprellung) und Oleg Velyky (Krebserkrankung) werden ihr Team nicht begleiten. Pascal Hens (Schienbeinkopffraktur) reist zur Unterstützung seiner Mannschaft mit. Rund 24 Stunden vor Spielbeginn bittet Trainer Martin Schwalb zum Abschlusstraining in der Spielhalle, dem Sportski Centar ‚Vozdovac‘. Vor dem Auswärtsspiel übernachten die Hamburger im Belgrader Best Western Hotel „M“. Goran Stojanovic in der alten Heimat Für den Hamburger Co-Trainer Goran Stojanovic bedeutet die Reise nach Belgrad auch eine Reise in die eigene Vergangenheit. Der heute 42-Jährige hütete früher selbst das Tor des Rukometni Klub Crvena Zvezda Beograd, wie der serbische Verein in der Landessprache heißt. Der Hauptstadt-Klub war die erste Profi-Station des Keepers, der in seiner Karriere fünf jugoslawische Meisterschaften und drei Pokalsiege feiern konnte. Nach Gastspielen in Zagreb und Spanien kehrte Stojanovic 1994 nach Belgrad zurück und stieß mit Roter Stern 1996 bis ins Halbfinale des Europapokals der Pokalsieger vor, ehe er den Schritt in die Handball-Bundesliga zum THW Kiel vollzog. Nach dem größten Erfolg der jüngeren Vereinsgeschichte trat Belgrad sechsmal in der EHF Champions League an. Die siebte Teilnahme sicherte sich das Team von Trainer Igor Butulija durch einen 26:21-Heimsieg, bei einer 25:27-Auswärtsniederlage, in der Qualifikation gegen Italgest Casarano. Roter Stern bisher Schlusslicht der Gruppe D Im bisherigen Wettbewerb hatte der serbische Meister zweimal das Nachsehen. Gegen den FCK Handbold unterlag das Team, das bis auf Torhüter Bojan Ljubisic (BIH) und Spielmacher Mirko Milasevic (MNE) ausschließlich aus serbischen Spielern aufgestellt ist, zuhause 25:34. Am zweiten Spieltag verlor Roter Stern bei Tatran Presov 23:27. Mit seiner jungen Mannschaft plant Trainer Butulija indes vorrangig für die Zukunft. Bereits vor der Saison erklärte der ehemalige Essener Bundesliga-Profi: „Es werden in dieser Saison keine überragenden Ergebnisse zu erwarten sein. Aber für die Zukunft wollen wir hier etwas aufbauen, das Bestand hat. Wir wollen unsere Spieler allmählich an die europäische Spitze heranführen und aus den Handball-Perlen in unserem Team Weltklasse-Spieler machen.“
TOP-Artikel! Diese Nachricht wurde bereits 641 mal abgerufen!
|
|
 |
|
Original-Pressemitteilung
|
Artikel
vom 14.10.2008, 09:52 Uhr
|
 |
 |
|
|
|
|
|
|
| |
Das
Freestyle24-Prinzip |
 |
 |
 |
| - |
Nachrichten
und Vereinsinfos aus über
100 Städten Deutschlands |
 |
 |
| - |
Präsentiert
euren Verein kostenlos im Internet und veröffentlicht
selbst News, |
Termine
und Bilder - hier
anmelden! |
 |
| - |
5492
Vereine nutzen schon unseren Service und gewinnen neue
Mitglieder damit - Beispiele
hier! |
 |
| - |
496522
Besucher informierten sich in den letzten 30 Tagen
bei Freestyle24 |
|
 |
 |
|
 |
 |
| |
Das
Aktuelle Zitat |
 |
|
 |
 |
 |
Richard Golz Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.
|
 |
 |
|
 |
|
 |
|