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Handball: (HSV Handball)
 
Petar Djordjic: „Alles wird seinen Weg gehen.“ - Interview mit hsvhandball.com über seine erneute Knieverletzung und den DHB

Für Petar Djordjic ging es in den letzten Wochen sportlich bergauf. Am vergangenen Sonntag folgte im Top-Spiel gegen die Rhein-Neckar Löwen der Schock. Am Montag wurde die erschütternde Diagnose Kreuzbandriss festgestellt. Mit hsvhanbdall.com hat der Rückraumlinke heute Morgen kurz vor seinem Abflug nach München gesprochen. Im Interview äußert er sich zu der Verletzung, zu seiner sportlichen Entwicklung und zu der Tatsache, dass er immer wieder mit dem DHB in Verbindung gebracht wird.

hsvhandball.com: Hallo Petar, schön, dass du dir heute Zeit für uns genommen hast. Du hast dir beim Spitzenspiel gegen die Löwen erneut das Kreuzband gerissen. Hast du sofort auf der Platte gemerkt, dass es wieder eine schwere Verletzung ist?

Petar: Ich habe den Schmerz im rechten Knie gespürt und dabei wurden natürlich sofort Erinnerungen an die Verletzung von vor zwei Jahren wieder wach. Ich hatte das Gefühl, dass es der gleiche Schmerz ist. Leider hat sich mein persönlicher Verdacht dann auch bestätigt.

hsvhandball.com: Weißt du denn, wie es genau passiert ist?

Petar: Ich bin mir nicht ganz sicher. Ich weiß nur, dass ich auf die Abwehr zugegangen bin und dass ich mich mit dem linken Bein abgedrückt habe und das rechte Knie bei der Landung geschmerzt hat. Im Grunde war es eine ganz normale Bewegung, nichts Ungewöhnliches.

hsvhandball.com: Wie waren die Reaktionen aus deinem Umfeld, als die Diagnose feststand?

Petar: Viele Menschen haben mit mir mitgefühlt. Meine Mitspieler und meine Familie haben sofort versucht mich zu ermutigen. Auch viele Fans haben mir Nachrichten geschickt, die mir Mut für die Rückkehr machen sollen. Es ist schön diesen Zuspruch zu spüren.

hsvhandball.com: Sportlich ging es in den letzten Wochen für dich bergauf. Auch die Fans haben deine wachsende Rolle im Team gespürt. Im April wurdest du auf Facebook zum ‚HSV-Spieler des Monats März‘ gewählt. Nimmst du sowas überhaupt wahr?

Petar: Ich habe es zufällig auf meinem Handy gesehen und mich gefreut. Die erste Saisonhälfte war nicht einfach für mich, aber das gehört zur Eingewöhnung in ein neues Team dazu. Ich habe mich in den letzten Monaten reingehängt und bin mit mehr Einsatzzeit belohnt worden. Dass mich die Verletzung jetzt erstmal stoppt, ist für mich sehr ärgerlich. Der Zuspruch der Fans motiviert mich aber immer wieder. Ich glaube fest daran, dass ich sie wieder zum Jubeln bringen werde.

hsvhandball.com: Du bist in der Winterpause in Hamburg geblieben und warst fast täglich mit deinem Vater Zoran in der Volksbank Arena. Woher kommt die Motivation zu trainieren, wenn alle im Urlaub sind?

Petar: Ich finde den Spruch ‚Von Nichts, kommt Nichts‘ ganz gut. Ich habe aber immer jeden Winter mit meinem Vater trainiert. Ich arbeite gerne hart an mir und will mich verbessern. Diese Einstellung ist in der jetzigen Situation für mich unglaublich wichtig. Es ist mein Anspruch, wieder spielen zu wollen. Demnach werde ich alles dafür tun, damit ich wiedererstarkt zurückkehre und dem Team eine Stütze sein kann.

hsvhandball.com: Wie siehst du deine Zukunft auf internationaler Ebene, vor allem unter Berücksichtigung deiner jetzigen Situation?

Petar: Erstmal ist es meine Priorität wieder gesund zu werden. Ich will mich beim HSV durchsetzen und eine Stütze in Hamburg werden. Meine internationale Karriere wird für mich erst wieder Thema, wenn es mit der Rückkehr geklappt hat und ich gesund bin. Bis es soweit ist, möchte ich mich dazu nicht mehr äußern. Ich muss mich jetzt auf meine OP und auf die Reha konzentrieren. Alles andere ist erstmal zweitrangig. Ich will einfach nur gesund werden und wieder Handball spielen. Es wird schon alles seinen Weg gehen, aber ein wenig Geduld muss man im Leben schon mitbringen.

hsvhandball.com: Petar, wir wünschen dir alles erdenklich Gute für die OP und für die Reha. Vielen Dank für das Gespräch.


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 04.06.2014, 15:41 Uhr
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