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Kegeln: (Verein Itzehoer Sportkegler (VISK) e.V.)
 
VISK-Bundesligakegler am Abgrund: Zwei Niederlagen gegen die SG ETV / Phönix Kiel









In Deutschlands höchster Punktspielklasse sind dunkle Wolken über den Akteuren des VISK Itzehoe aufgezogen. Ein Ende der Talfahrt ist für die viele Jahre als "Rote Teufel" oder auch als "Macht von der Stör" etablierten Steinburger nach wie vor nicht in Sicht. Würden die englischen Buchmacher auch Wetten auf die 1. Bundesliga der Bohle-Kegler annehmen, gäbe es für den richtig getippten Klassenerhalt der Holsteiner mutmaßlich eine sehr hohe Gewinnausschüttung.


Am ersten Doppel-Spieltag im neuen Jahr musste sich der VISK gleich zweimal mit dem angehenden Deutschen Meister SG ETV / Phönix Kiel messen, zunächst im Hinspiel auf des Gegners Bahnen und dann im Rückspiel auf Stahfast in Ottenbüttel. Die Hinpartie entschied die SG ETV / Phönix Kiel mit 5.345:5.232 (Diff.: 113) Holz und 3:0 (4:2) Punkten für sich. Im Rückkampf gingen die Störstädter nach allen Regeln der Kunst baden - mit 5298:5377 (Diff.: 79) Holz und 0:3 (1:5) Zählern endete der Leistungsvergleich für die Gastgeber ganz bitter. Mit 11:25 (28:44) Punkten rangiert der VISK nun auf einem eindeutigen Abstiegsplatz.


SG ETV / Phönix Kiel - VISK Itzehoe:
5345 : 5232 Holz - 3:0 (4:2) Punkte

In der Absicht, einen guten Auftritt auf den Kieler Bahnen zu absolvieren und den Zusatzpunkt anzugreifen, fuhren die VISK-Männer am Sonnabend in die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt. Guido Schümann hielt sich - wie auch am Sonntag - auf der Reservebank zur Verfügung. Stephan Zipkat (884), der zurückhaltend anfing, um dann um so mehr zu "trommeln", konnte in der Startachse sogar einigermaßen mit dem Ellerbeker Neuzugang, dem Rekord-Nationalspieler Roger Dieckmann (893) mithalten. Axel Maaß (858) quälte sich über die Bahnen wurde vom stärksten Kieler Kai Ludorf (906!) nahezu an die Wand gekegelt. Ingo Nowak (895!) präsentierte sich als stärkster Steinburger und machte gegen Sascha Brinks (867) ein bisschen Boden wett. Sönke Lohse (852) tat sich sehr schwer und musste seinem direkten Kontrahenten René Richter (881) das Feld überlassen. Gab es zum Schlussblock über den Spielausgang keinerlei Illusionen mehr, so war - zumindest theoretisch - noch der Zusatzzähler möglich. Dazu hätten indessen beide Itzehoer mindestens 894 Holz erreichen müssen - ein enorm hohes Resultat. Frank Gerken (889) kam diesem Ziel gegen Alexander Eggers (900) sehr nahe. Peter Voigt (854) wurden schon sehr schnell seine Grenzen auf diesem Terrain aufgezeigt. Jörn Kemming (898) von den Gastgebern zog ohnehin mühelos vorbei. Die Kieler SG gewann klar mit 113 Holz und allen drei Punkten; dem VISK blieb der schwache Trost, zumindest teilweise eine respektable Leistung abgeliefert und wenigstens zwei Akteure in die Wertung gebracht zu haben.


VISK Itzehoe - SG ETV / Phönix Kiel:
5298 : 5377 Holz - 0:3 (1:5) Punkte

Unter den wachsamen Augen des Unparteiischen Klaus Radau (KG Glückstadt) sollte sich ein Wettkampf entwickeln, wie es seinesgleichen in 16 Jahren 1. Bundesliga an der Stör noch nicht gegeben hat. Nahezu in jeder Phase der Begegnung konnte man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es sich um ein Heimspiel der überaus leistungsstarken und daher gefährlichen "Sprotten" handelte - dabei war es doch eigentlich eine Heimpartie des VISK. In allen drei Startblöcken mussten die Steinburger teilweise ordentlich Federn lassen.

Im Anstart bekam selbst Ingo Nowak (889), der langjährige Ausnahme-Athlet der Itzehoer, von dem besten Kieler Kai Ludorf (908!) das Fell mächtig über die Ohren gezogen, und auch Stephan Zipkat (876) sah gegen Michael Stark (894) kein Land. In der Mittelachse zeigten auch Peter Voigt (876) und Axel Maaß (879) gegen Alexander Eggers (893) und René Richter (886) nicht die erhoffte Leistung. Der Vorsprung der Gäste zum Schlussblock war dann schon uneinholbar. Sönke Lohse (891!) präsentierte gegen Roger Dieckmann (901) ein solides Ergebnis, während Frank Gerken (887) von Jörn Kemming (889) ganz knapp überholt wurde. Unterm Strich stand eine bittere und überdeutliche 79-Holz-Niederlage, und alle drei Punkte wanderten an die Ostküste. Geradezu denkwürdig war obendrein die Tatsache, dass es mit Sönke Lohse lediglich einem Itzehoer gelang, in die Wertung der besten Sechs um den Zusatzzähler einzudringen.

VISK-Sprecher Guido Schümann: "Die Kieler nahmen völlig verdient alle drei Zähler mit. Sie unterstrichen ihren Vormachtanspruch in der 1. Bundesliga und marschieren weiter unaufhaltsam in Richtung Meisterschaft. Für uns Itzehoer fährt ebenso wie für die SG Hertha BSC / Rot-Weiß Berlin der Fahrstuhl weiter nach unten. Wird es noch eine Trendwende, wird es noch das Wunder von der Stör geben?"


Im Netz: www.VISK-Itzehoe.de


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www.Kegeln-ein-umwerfender-Sport.de




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Autor: gusc
Artikel vom 16.01.2011, 10:23 Uhr
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